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  • Vorsätze in die Tat umsetzen
  • Work-Life-Balance verbessern

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Verhaltens­muster

Wenn wir uns selbst im Wege stehen

Endlich ist Wochenende. Doch statt die freie Zeit mit unserer Familie zu genießen, erledigen wir »noch schnell« ein paar E-Mails. Eine Aufgabe ergibt die nächste – und plötzlich ist der Tag vorbei, die Chance auf Erholung vertan. Was ist passiert? Übermäßiges Pflichtbewusstsein hat ein negatives Verhaltensmuster entstehen lassen. Dieses steht uns im Weg, verhindert eine sinnvolle Freizeitgestaltung und verringert unsere Lebensqualität.

Endlich freie Fahrt für Sie!

Stellen Sie sich vor, was passiert, wenn all diese negativen Muster in positive umgewandelt würden. Wenn jede Disharmonie, alle Angstzustände hinter Ihnen lägen. Wenn Sie den ganzen Tag nur Freude, Zufriedenheit und Glücksgefühle spürten, wenn Sie das täten, was sie wirklich tun möchten! Die Mentale Resonanz Methode kann Ihnen den Weg in diese Richtung weisen: Sie hilft Ihnen, das emotionale Schwingungsfeld zu ändern, das negativen Verhaltensmustern zugrunde liegt. Dadurch wird der Weg frei, dass Sie Ihr Leben, Ihre Realität so gestalten, wie Sie es sich wünschen.

Nach den Ursachen suchen

Menschen reagieren auf negative Verhaltensmuster sehr unterschiedlich: Viele finden sich damit ab, manche betäuben ihren Frust mit Medikamenten, Alkohol, Rauchen oder sogar mit Drogen. Wiederum andere befinden sich in einem ständigen, nervenaufreibenden Kampf gegen ihre »schlechten Gewohnheiten«. Manchmal können wir uns genau daran erinnern, wann und weshalb das Muster entstand: Vielleicht hat Ihr Arbeitgeber tatsächlich einmal einen wichtigen Auftrag verloren, weil Sie eine E-Mail eines Kunden zu spät beantwortet haben. Manche Verhaltensmuster haben wir jedoch so stark verinnerlicht, dass wir nicht mehr erkennen können, wo sie herrühren, ja: manchmal erkennen wir nicht einmal mehr das negative Verhaltensmuster an sich, sondern sehen es als etwas Normales, vielleicht sogar als etwas Positives an.

Negative Verhaltensmuster sind Glücksfresser

Negative Verhaltensmuster sind verinnerlichte Reaktionen, die sich vom ursprünglichen Ereignis abgekoppelt und damit verselbständigt haben. Sie sind keine Hilfe mehr. Negative Erfahrungen werden zwar vermieden, doch positive Erlebnisse werden ebenfalls blockiert. Aufs obige Beispiel übertragen: Zwar wird am Montag keiner unserer E-Mail-Gesprächspartner genervt nachfragen, ob wir seine E-Mail denn mal beantworten können – aber wir bringen uns, sollte sich dieses Verhaltensmuster verstetigen, um unser Familienglück. Manchmal genügt ein kleiner Impuls, ein Geruch, ein Geräusch, um uns aus der Bahn zu werfen. Ein »Pling« für eintreffende Mails vermasselt unsere Ausflugspläne.

Individuelle Verhaltensmuster und persönliche Verhaltensweisen

Per Definition beschreiben die Gebiete der Psychologie und Verhaltensbiologie erlernte und angeborene Verhaltensmuster, die in entsprechenden Situationen entweder gleichzeitig, oder anhand einer bestimmten Reihenfolge ausgeführt werden.

Sie passieren als Reaktion auf einen äußeren Reiz, der in der Form einer sogenannten Reaktionskette sich selbst bedingt und sich unterbewusst als Bewältigungsmöglichkeit bewährt hat. Der Mensch reagiert somit als soziales Wesen und sein individuelles Verhalten ist das Ergebnis der Anpassung auf die Herausforderungen der Umwelt.

Verhaltensmuster dienen dazu, Situationen angemessen und erfolgreich zu absolvieren. Doch auch negative Verhaltensmuster können sich entwickeln und es ist schwierig, sich von diesen wieder zu lösen.

Negative Verhaltensmuster erkennen und behandeln

Häufig ist den Betroffenen ihr negatives Verhaltensmuster auf Anhieb nicht bewusst.

Sie nehmen jedoch den Leidensdruck wahr, der die Symptome und Auswirkungen weiter verstärkt. Der Drang nach Zuverlässigkeit, Leistungsstärke und Perfektion kann sich bis in zwanghaftes Verhalten steigern und die Situation wird zunehmend unerträglich.

Auch Vermeidung bringt nur zusätzliche Belastungen, sodass eine frühzeitige Diagnose negativer Verhaltensmuster die Grundlage einer erfolgreichen, professionellen Behandlung bedeutet.

Negative Verhaltensmuster – Ursachen und Folgen

Antrainierte, erlernte und als positiv besetzte Verhaltensmuster helfen dem individuellen Menschen, sich in einer vielseitigen und anspruchsvollen Umgebung zurechtzufinden.

Das ergibt Sicherheit für ungewohnte und neue Erfahrungen und Herausforderungen. Jeder Mensch reagiert dabei unterschiedlich auf ein und denselben Einflussfaktor. Doch nicht alle Reaktionen sind sinnvoll und letztlich gesund. Menschen mit negativen Verhaltensmustern berichten von sich wiederholenden Aktionen, denen sie nur schwer oder gar nicht widerstehen können. Meist war nur ein geringer Anlass der Auslöser dafür, dass das eigene Verhalten erstmals von der „Norm“ abweicht. Es fällt den Betroffenen schwer, sich von diesen Verhaltensmustern zu lösen, sie fühlen sich enorm unter Stress und hilflos, wenn sie es doch versuchen. In der Folge steigt der Frust und der Ärger, das negative Gefühl des auslösenden Verhaltensmusters verselbstständigt sich und löst sich von einem sinnvollen Zusammenhang. Nicht nur für die Betroffenen, auch für das Umfeld sind negative Verhaltensmuster eine große Belastung.