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  • Schuld macht ohnmächtig
  • Wenn die Schuld zur Sucht wird
  • Die Schuld als Programm betrachten

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Schuld

Schuld macht ohnmächtig

Dass wir uns hin und wieder schuldig fühlen, ist eine normale menschliche Reaktion. Je nach Prägung, sozialen Regeln und inneren Grundsätzen entscheidet unser Unterbewusstsein darüber, wann und ob wir uns schuldig fühlen müssen oder nicht. Zusätzlich sorgen Schuldgefühle dafür, dass wir uns ohnmächtig fühlen. Sie beeinflussen unser Verhalten und kontrollieren und dirigieren viele unserer Entscheidungen. Ein verletzendes Wort hier oder eine kleine Lüge da und schon können bei vielen Schuldgefühle ausgelöst werden. Dieses unangenehme Gefühl soll uns zwar vor einem Schaden bewahren, kann aber auch außer Kontrolle geraten und uns fest im Griff haben, sogar wenn es kaum Gründe dafür gibt.

Wenn die Schuld zur Sucht wird

So paradox und verrückt sich das alles auch für dich anhören sollte, sogar die Schuld selbst kann zu einer Sucht werden. Es macht logisch betrachtet keinen Sinn, etwas zu bevorzugen, was wir in Wirklichkeit auf keinen Fall haben möchten. Allerdings finden Verknüpfungen des Unterbewusstseins willkürlich statt. Daher macht es wenig Sinn, nach deren Sinnhaftigkeit zu suchen.
Entsteht eine derartige Sucht, dann werden wir ungewollt unglaubliche Mengen an Energie dafür aufbringen, sogar bis zur Erschöpfung, ohne es überhaupt zu merken. Die Schuldsucht ist meistens so subtil versteckt, dass das Aufspüren und Erkennen zu einer Herausforderung werden kann. Tragischer wird es erst, wenn das Bedienen dieser Sucht ungewollt zu einer Lebensaufgabe wird.

Die Schuld als Programm betrachten

Schuldgefühle, in welcher Form auch immer, sind oft der relevanteste Grund, warum wir uns selbst sabotieren. Obwohl die Auswirkungen einer Schuld sehr verheerend sein können, sind sie streng genommen nichts anderes als erlernte Programme des Unterbewusstseins. Diese Programme können so verändert werden, sodass sie kaum noch eine Auswirkung auf unseren Alltag haben können. Die emotionale Last kann somit aus unserem Leben regelrecht eliminiert werden. Der neue Fokus unseres Tuns kann danach auf das gerichtet werden, was wir wirklich wollen.