• Blockaden überwinden

  • Die Kraft des Unterbewusstseins nutzen

  • Positive Denkmuster aktivieren

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Unter­bewusstsein

Mächtige Triebfeder der Veränderung

Das Unterbewusstsein ist die graue Eminenz unserer Psyche, die Steuerzentrale unseres Denkens, Handelns und Fühlens. Seine Bedeutung für den Alltag ist enorm: Sage und schreibe 90 Prozent unserer Entscheidungen treffen wir unbewusst. Wenn es uns nun gelingt, unser Unterbewusstsein positiv zu mobilisieren, wird es zur mächtigen Triebfeder der Veränderung.

Die positive Kraft des Unterbewusstseins nutzen

Somit sind es in den meisten Fällen nicht die Umstände, die unseren Lebensträumen im Weg stehen – sondern einzig und allein wir selbst. Umgekehrt heißt das aber auch: Wenn wir darauf hören, was uns das Unterbewusste sagen will, wenn wir lernen, es zu verstehen, können wir uns sein Wissen und seine Kraft zunutze machen. Dann können wir die positiven Potenziale des Unterbewusstseins aktivieren, dann werden wir unsere innere Prägung so verändern, dass wir so handeln, wie wir es wirklich möchten. Und das Beste daran: Der Erfolg wird sich wie von selbst einstellen!

Wenn uns unbewusste psychische Prozesse blockieren

Automatisierte psychische Prozesse haben sich im Laufe der menschlichen Evolution herausgebildet, weil sie einen großen Vorteil bedeuten: Sie sparen Zeit und Energie. Im Gegensatz dazu ist unser bewusstes Denken nämlich unser Energiefresser Nummer 1 – und außerdem in seiner Aufnahme- und Verarbeitungskapazität beschränkt. Das wäre alles schön und gut, wären da nicht die negativen Entscheidungsmuster, die uns in manchen Lebenssituationen regelrecht beherrschen und uns kaum eine Chance geben, uns so zu verhalten, wie wir es wirklich wollen. So kann das Unbewusste unsere Wünsche und Träume geradezu blockieren – und wir haben keine Möglichkeit, dies mit unserem bewussten Wollen und Tun zu umgehen.

Wie unbewusste Entscheidungen ablaufen

Unsere Gedanken treten ohne unser aktives Zutun ins Bewusstsein. Ein neuer Gedanke ist »einfach da«. Freilich ist er nicht willkürlich entstanden, sondern resultiert aus vorhergehenden Handlungen, Erfahrungen und Erlebnissen. Denn unser Unterbewusstsein scannt permanent alle Eindrücke, die auf uns einprasseln, und vergleicht sie mit unseren bisherigen Erfahrungen. Sobald es eine Parallele findet, wird das damit verknüpfte Verhaltensmuster aktiviert. Das heißt: Wir werden so reagieren, dass wir positive Erfahrungen zu wiederholen und negative zu vermeiden versuchen.