•  Von Hunden, kleinen Räumen und hohen Häusern

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Phobien

Herzrasen, wenn sich ein Hund auf dem Spazierweg nähert. Atemnot, wenn man sich mit anderen Menschen in einem kleinen Raum aufhält. Schweißausbrüche, wenn man sich im obersten Stockwerk eines Hochhauses dem Fenster nähert: Viele Menschen leiden an übersteigerten Ängsten, so genannten Phobien. Doch sie sind diesen Ängsten nicht ohnmächtig ausgeliefert.

Endlich wieder unbeschwert im Alltag

Phobien beeinträchtigen die Lebensqualität: Betroffene Personen verbringen ihre Zeit hauptsächlich damit, gefürchtete Situationen zu vermeiden – bis die Angst schließlich den gesamten Tagesablauf dominiert. Nehmen Angstzustände solche Dimensionen an, sollte Hilfe von außen hinzugezogen werden. Die Mentale Resonanz Methode kann bei Phobien erstaunlich schnell kleine Wunder bewirken: Die Angst verfliegt, der Alltag normalisiert sich, das Leben wird wieder unbeschwert und leicht.

Es ist schwierig, sich seiner Angst zu stellen

Phobien sind übermäßige Angstreaktionen gegenüber eindeutig definierten, objektiv ungefährlichen Situationen oder Objekten. Besonders perfide: Häufig genügt allein die Vorstellung, der gefürchteten Situation ausgesetzt zu sein, dass die Betroffenen Panikattacken erleiden. Typischerweise ist nicht das Objekt oder die Situation an sich Furcht erregend, sondern die mit dem Kontakt verbundenen Konsequenzen: vom Hund gebissen zu werden, im kleinen Raum zu ersticken, vom Hochhaus hinunterzustürzen. Obwohl die Angst unbegründet ist – und der Betroffene das weiß – schafft er es nicht, sich seiner Angst zu stellen.