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Phobien

Herzrasen, wenn sich ein Hund auf dem Spazierweg nähert. Atemnot, wenn man sich mit anderen Menschen in einem kleinen Raum aufhält. Schweißausbrüche, wenn man sich im obersten Stockwerk eines Hochhauses dem Fenster nähert: Viele Menschen leiden an übersteigerten Ängsten, so genannten Phobien. Doch sie sind diesen Ängsten nicht ohnmächtig ausgeliefert.

Endlich wieder unbeschwert im Alltag

Phobien beeinträchtigen die Lebensqualität: Betroffene Personen verbringen ihre Zeit hauptsächlich damit, gefürchtete Situationen zu vermeiden – bis die Angst schließlich den gesamten Tagesablauf dominiert. Nehmen Angstzustände solche Dimensionen an, sollte Hilfe von außen hinzugezogen werden. Die Mentale Resonanz Methode kann bei Phobien erstaunlich schnell kleine Wunder bewirken: Die Angst verfliegt, der Alltag normalisiert sich, das Leben wird wieder unbeschwert und leicht.

Es ist schwierig, sich seiner Angst zu stellen

Phobien sind übermäßige Angstreaktionen gegenüber eindeutig definierten, objektiv ungefährlichen Situationen oder Objekten. Besonders perfide: Häufig genügt allein die Vorstellung, der gefürchteten Situation ausgesetzt zu sein, dass die Betroffenen Panikattacken erleiden. Typischerweise ist nicht das Objekt oder die Situation an sich Furcht erregend, sondern die mit dem Kontakt verbundenen Konsequenzen: vom Hund gebissen zu werden, im kleinen Raum zu ersticken, vom Hochhaus hinunterzustürzen. Obwohl die Angst unbegründet ist – und der Betroffene das weiß – schafft er es nicht, sich seiner Angst zu stellen.

Panikattacken und Phobien – Auslöser und Ursachen

Verschiedene Faktoren können zur Entwicklung von Phobien führen, in deren Folge mehr oder minder lange Episoden sogenannter Panikattacken erlebt werden.

Stressige Situationen werden dabei als erhebliche Konfliktsituation ohne Lösungsweg wahrgenommen. Aufgrund des hyperaktiven Nervensystems der Betroffenen besteht eine grundsätzlich niedrigere Angstschwelle.

Die externen Reize werden verstärkt aufgenommen und eine natürliche Gewöhnung wird verhindert. Auch körperliche und geistige Erkrankungen können zur Entwicklung von Phobien und Panikattacken führen ebenso wie die Einnahme bestimmter Medikamente. Oftmals bringt eine Änderung der Behandlung eine Verbesserung der Panikstörung. Überdies können auch individuelle Persönlichkeitsmerkmale eine Entwicklung von Phobien und die Tendenz zu Panikattacken begünstigen.

 

Panikattacken und Phobien – Psychische und physische Symptome

Bemerkenswert im Rahmen einer Panikstörung ist die Mischung körperlicher und mentaler Symptome.

Darum sind die Auswirkungen von Panikattacken im Bereich der kognitiven Fähigkeiten ebenso zu beobachten wie anhand körperlicher Reaktionen und verändertem Verhalten.

Die Betroffenen wirken nervös und unkonzentriert, abgelenkt und in Gedanken versunken. Die Bedrohung wird als lebensgefährlich empfunden, sodass auch Blutdruck und Nervensystem des Patienten reagieren. Akute Panikattacken können bis zu 30 Minuten andauern und sehr unterschiedlich ausfallen.

Doch grundsätzlich neigen die Betroffenen stark dazu, die belastenden Situationen zu umgehen oder nutzen Vermeidungs- und Bewältigungsstrategien anstatt die Angst zu lösen. In der Folge sinkt die Stresstoleranz weiterhin, sodass Betroffene schließlich das Haus nicht mehr verlassen, nur noch in Begleitung etwas unternehmen, oder sogar durch Alkohol und Drogen eine Linderung der Phobien und Panikattacken anstreben.

Panikattacken und Phobien – Rechtzeitig erkennen und effektiv behandeln

Werden tägliche Routinen und Situationen plötzlich zum angsterfüllten Problem, kann eine Panikstörung vorliegen.

In jedem Fall sollte die Entwicklung von Phobien ernst genommen werden. Die Behandlung der ersten Wahl besteht in einer Mischung aus Konfrontationstherapie und der Vermittlung individueller Strategien zur Stressbewältigung, wie zum Beispiel Entspannungsübungen.

Eine erfolgreiche Behandlung gründet auf der frühzeitigen Erkennung und Diagnose der Panikstörung. Bleibt eine professionelle Behandlung aus, ist mit einer zunehmenden Verschlechterung der Symptome und einer massiven eingeschränkten Lebensqualität zu rechnen.