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Ängste

Unbewusste Blockaden erkennen und überwinden

Angst, den Job zu verlieren. Angst, ein schwieriges Gespräch zu führen. Angst vor Krankheit und Tod – Angst ist ein Gefühl, das jeder von uns kennt, ein Gefühl, das im Grunde etwas Positives ist: Angst schärft die Sinne in gefährlichen Situationen, ist ein lebensrettender Schutzmechanismus. Häufig jedoch wirken Ängste auch als hinderliche Blockaden, werden zur Belastung und machen uns krank. Besonders unbewusste Ängste können wir nur schwer aus eigener Kraft überwinden.

Angst hat viele Gesichter

Angst bewirkt, dass wir gewisse Situationen in unserem Leben als »unerwünscht« empfinden. Dabei kann die Angst viele Gesichter annehmen: Minderwertigkeitsgefühle, Traurigkeit, ein Gefühl von Mangel, Suchtverhalten, Wut, Ohnmacht. Geraten wir in unerwünschte Situationen und erleben solche Gefühle der Angst, ist dies für uns stets eine negative Erfahrung, die wir in Zukunft zu vermeiden suchen. Die Ursachen für die Angstgefühle sind uns häufig nicht bewusst. Bisweilen liegen sie so weit zurück, dass wir sie gar nicht mehr als solche erkennen können, ja, sie sind uns vertraut und zu einem Teil unserer Persönlichkeit geworden.

Angst verhindert den Zugang zu unseren Ressourcen und Potenzialen

Obwohl Ängste vor Gefahren warnen, wirken sie heutzutage im Alltag häufig kontraproduktiv: Angst überkommt uns unfreiwillig und unkontrolliert. Schlimmer noch: Sie verhindert den Zugang zu unseren Ressourcen und Potenzialen. Denn um unerwünschte Situationen und unangenehme Angstgefühle nie mehr erleben zu müssen, sucht unser Unterbewusstsein so lange nach Lösungen, bis die darunterliegende Angst »gedeckelt« ist und wir sie nicht mehr bewusst wahrnehmen. Die Folge: Wir verhalten uns so, dass wir zwar keine Angst mehr fühlen gleichzeitig verlieren wir aber mehr und mehr den Kontakt zu unseren Wünschen und Bedürfnissen – und damit die Möglichkeit, uns zu entfalten. Letztendlich produziert das Unterbewusstsein auf diese Art und Weise Verhinderungsmuster.

Barrieren beseitigen, Selbstentfaltung ermöglichen

Wenn Ängste uns blockieren, uns selbst zu verwirklichen, gibt es nur einen Weg: Wir müssen uns dem Problem stellen und es in seiner Substanz lösen. In unserem Inneren, auf emotionaler Basis – nicht in äußeren Umständen – liegt die Lösung. Das heißt: Es gilt, die Ursachen der Blockaden zu erkennen und zu verstehen. In einem zweiten Schritt können die Angst machenden Gefühle durch positive Emotionen ersetzt werden, sodass der Weg zur Selbstentfaltung frei wird.