Macht des Unterbewusstseins

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Von Glücksengeln und Pechvögeln

Seit über 14 Jahren arbeite ich mit Menschen jeden Alters, Menschen aus den verschiedensten Berufen, die in völlig unterschiedlichen Lebenssituationen vor ganz besonderen Herausforderungen stehen. Es scheint so, als würden manche das Glück auf ihrer Seite haben, während andere ständig vom Pech verfolgt werden. Ist dies Zufall – oder gibt es bestimmte Gesetzmäßigkeiten, so genannte Muster, die Menschen zu »Glücksengeln« oder »Pechvögeln« werden lassen? Und wenn es solche Muster gibt: Lassen sich diese womöglich so verändern, dass auch Pechvögel zu Glücksengeln werden?

Meine persönliche Geschichte

Auch mir sind schmerzhafte Erfahrungen nicht erspart geblieben. Ich habe gemerkt, dass mir theoretisches Wissen nur teilweise weiterhalf. Im Alltag war vielmehr mein tatsächliches Verhalten entscheiden. Dabei verstand ich nicht, warum ich mich nicht so verhielt, wie ich es mir vornahm. Warum nur war es so schwer, Vorsätze zu verwirklichen? Irgendetwas blockierte mich, führte mich von meinem Pfad weg – und das ärgerte mich gewaltig, brachte mich an den Rand der Verzweiflung.

Die Kraft positiver Emotionen

Bevor ich mich verändern konnte, musste ich verstehen: Wie wir uns verhalten, wird von Emotionen gesteuert. Diese wiederum wurzeln in unserem Unterbewusstsein; dieses ist unserem rationalen Denken nicht zugänglich. Nur wenn es mir gelang, auf mein Unterbewusstsein zu hören, konnte ich die Ursachen meines Verhaltens verstehen – und erst dann war es mir möglich, mich zu ändern: Ich konnte tief sitzende Ängste und innere Blockaden ablegen, negative Emotionen durch positive ersetzen. Positives Denken und Fühlen entsprangen nun in meinem Innern und steuerten mein alltägliches Verhalten: Der Weg, meine Wünsche Wirklichkeit werden zu lassen, war frei.