• »Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt.«
  • (Albert Einstein)

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Finanzieller Mangel

Paradox und tragisch zu gleich: Noch nie war der materielle Wohlstand so groß wie heute – und gleichzeitig ist Geld für viele Menschen eine nahezu gigantische tagtägliche Herausforderung, eine Quelle von massivem Stress, ja Unglück. Die gute Nachricht: Jeder von uns kann mehr Leichtigkeit im Umgang mit Geld erreichen – unabhängig vom tatsächlichen Betrag auf dem Bankkonto.

Sich selbst befreien

Geld als Zahlungsmittel ist im Kern weder gut noch böse. Einen moralischen Wert erhält Geld erst durch unsere Emotionen. Und unsere Emotionen sind letztendlich nichts anderes als Energie. Mit einer negativen Einstellung verhindern wir den Fluss dieser Energie in unserem Leben. Man könnte auch sagen: Bei finanziellen Entscheidungen stehen wir uns selbst im Weg. Somit wird klar: Welche Wirkung Geld in meinem Leben ausübt, hängt einzig und allein davon ab, wie ich damit umgehe. Geld und Reichtum werden aus dieser Perspektive zu einer Frage der inneren Einstellung. Nur wer sich frei fühlt und positiven Gefühlen dauerhaft einen Platz in seinem Herzen gibt, ist in der Lage, seine finanziellen Ziele zu verwirklichen.

Wenn der finanzielle Rückfluss ausbleibt

Sei es, dass wir uns in kleinlicher Sparsamkeit nichts gönnen, dass wir aus Selbstzweifeln nicht mutig genug in ein gutes Geschäft investieren, oder sei es, dass wir überstürzt viel zu große Risiken eingehen – stets prägen Erlebnisse aus unserer Vergangenheit unser Verhalten, unsere Sichtweisen und Entscheidungen. Bewerten wir das Thema »Geld« – aus welchen Gründen auch immer – eher negativ, werden wir uns so verhalten, dass sich diese Einschätzung bestätigt: Wir werden mit Geld tendenziell negative Erfahrungen machen. Der erhoffte finanzielle Rückfluss, der »Return on Investment« wird uns nicht erreichen.