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Depressionen und Burnout

Burnout und Depression werden oft lange Zeit nicht bemerkt. Die betroffenen Menschen überdecken ihre Krankheit mit viel Aktivität, wirken hektisch, überdreht, fühlen sich getrieben. Kommen dann Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Übelkeit und ausgeprägte Stimmungsschwankungen dazu, sollte man sich professionelle Hilfe suchen.

Burnout – die unterschätzte Krankheit

Eine weit verbreitete Form der Depression ist Burnout – ein Zustand emotionaler und körperlicher Erschöpfung, der mit einem Gefühl von Enttäuschung, Frustration und chronischer Müdigkeit begleitet wird. Im fortgeschrittenen Zustand verschlechtert sich der Gefühlszustand von Burnout-Betroffenen rapide. Ihre Leistungsfähigkeit fällt ab. Sie nehmen alles um sich herum negativ wahr. Ihre Welt wird farblos und traurig, ist ohne Sinn und Hoffnung. Sie fühlen sich ohnmächtig, sehen dass sie in einer Sackgasse stecken, und spüren, dass sie alleine nicht mehr daraus herausfinden.

Vorbeugen ist besser als heilen

Anfällig für Burnout sind gerade Menschen, die hohe Ansprüche an sich selbst haben, Menschen, die großes Engagement zeigen und über einen langen Zeitraum bis an ihre Grenzen gehen – oder über die Grenzen hinaus. Die Ursachen für Burnout liegen also nicht in den äußeren Umständen – so stressig diese heute auch sein mögen – sondern an unserer inneren Haltung, die wir gegenüber den äußeren Umständen an den Tag legen. Die Mentale Resonanz Methode kann genau an dem Punkt helfen: Sie identifiziert emotionale Muster, die uns den Alltag erschweren, die uns daran hindern, rechtzeitig »Stopp!« zu sagen, Grenzen zu ziehen, in Balance zu bleiben. Gelingt es uns anschließend, diese destruktiven Emotionen durch positive zu ersetzen, stehen die Chancen gut, dass wir den Ausgang aus der Burnout-Sackgasse finden. Hinweis: Depression und Burnout sind psychische Krankheiten. Die Beratung bei Zalana Persönlichkeitsentwicklung ersetzt keinen Arztbesuch.

Depression und Burnout – Mehr als moderne Bezeichnungen

Aufgrund der Vielzahl möglicher Symptome werden die ersten Zeichen einer Depression sehr häufig nicht erkannt.

Die Betroffenen bemerken zwar einen Leidensdruck, doch zumeist wird versucht, diesen durch besonders viel Enthusiasmus und Aktivität zu begegnen. Ob ein Mensch an Depressionen leidet, lässt sich darum meistens nicht leicht beurteilen.

Allerdings können die Symptome trotz aller Bemühungen vielfach nicht allein bewältigt werden. Spätestens dann, wenn Schlafstörungen, ungekannte Stimmungsschwankungen, fehlender oder gesteigerter Appetit, eine zunehmende, grundlegende Erschöpfung oder auch Panikattacken zu bemerken sind, sollte professionelle Hilfe genutzt werden.

Depression oder Burnout – Gibt es einen Unterschied?

Per Definition handelt es sich bei einem Burnout um eine mögliche Form der Depression.

Die Betroffenen berichten von einer schwer ergründbaren physischen und psychischen Erschöpfung. Damit einher gehen Gefühle andauernder Müdigkeit und viele Patienten entwickeln zunehmende Enttäuschung und Frustration.

Bleibt an dieser Stelle eine Behandlung der Depression aus, führt das Burnout oftmals zu einer drastischen Verschlechterung des Gesundheitszustands. Die Betroffenen verlieren ihre Leistungsbereitschaft und -fähigkeit, das Selbst- und Weltbild wird als bedrückend, traurig, wertlos und leer empfunden. Es fehlt an Sinn, Zuversicht und Hoffnung, sodass Patienten mit Depressionen sich schließlich außerstande und hilflos fühlen, ihre Situation selbst zu verbessern.

Depression und Burnout frühzeitig erkennen und vorbeugen

Bestimmte Personen scheinen besonders gefährdet zu sein, an einer Depression zu erkranken.

Vor allem der selbst gestellte Leistungsdruck und Stress, der Drang nach Perfektion und besonders hohe Eigenerwartungen können dies begünstigen. Zwar darf der genetische Aspekt der Erkrankung nicht vergessen werden, doch neben äußeren Einflüssen führen insbesondere die eigenen psychischen Voraussetzungen dazu, dass belastende Eindrücke psychisch krank machen.

Es ist schwer, einer möglichen Depression vorzubeugen. Doch durch ein aufmerksames Umfeld und eine solide Kondition können negative Faktoren und Auswirkungen frühzeitig erkannt und behandelt werden. In jedem Fall sind mögliche Hinweise ernstzunehmen, denn je rechtzeitiger eine Depression behandelt wird, desto positiver sind die Erfolgschancen und das gilt auch bei Symptomen des Burnout.